Günther Hansen

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Strategien für gestresste Eltern

Ein bisschen Wut tut manchmal gut

Ihr Familienleben hatten Sie sich schöner vorgestellt: Friedlicher. Besser. Anders als früher – freundlich und verständnisvoll. Und nun?

Die immer fröhliche Familie gibt es nur im Fernsehen – das war Ihnen natürlich klar. Aber ständiger Nervenkrieg?!

Da muss es doch etwas anderes geben, denken Sie. Und ja, das stimmt.

Zum Glück gibt etwas anderes.


„Aber das Kind muss doch hören!“

Ein Teil des Problems liegt in unserer Erwartung: Wir glauben, dass wohlerzogene Kinder Zurechtweisung und Tadel widerspruchslos hinnehmen. Das lehrt unsere christlich-abendländische Tradition.

Doch was wissen Kinder von unserem Weltbild?

Sie sind voller Energie und ein „Nein“ erzeugt starke Emotionen. In solchen Momenten stehen Kinder buchstäblich unter Druck: Wohin mit dem Dampf?

Schreien, Weinen und Aufstampfen sind unerwünscht. Die Lautstärke wütender Kinder macht Eltern unsicher: Haben Sie in ihrer Erziehung etwas falsch gemacht? Was sollen sie jetzt tun? Sie müssen doch ihre Autorität wahren?

Gerade dann, wenn der Tag übervoll war, geraten Eltern selbst in Stress. Sie verfallen in alte Verhaltensmuster und Sie greifen auf moralischen Druck oder Abwertung zurück.

Danach tut es ihnen leid. So wie ihre Eltern wollten sie doch nie werden!

Doch zu spät: Ein verhängnisvoller Kreislauf von Machtdemonstration und Gegenwehr hat sich in Gang gesetzt: Der Streit um die Hausaufgaben gerät in den Hintergrund. Statt um den ursprünglichen Konflikt geht es jetzt um etwas anderes: Protest gegen Erniedrigung, Anerkennung und Durchsetzung.

Diesen Kreislauf gilt es, zu unterbrechen.


Schluss mit schlauen Tipps!

Wenn-Dann-Regeln und andere schlaue Tipps bringen Eltern nicht weiter. Eine Veränderung zum Besseren beginnt mit einer Veränderung der Haltung:


Lustvoll streiten für ein entspanntes Familienleben

In der Erziehung von Kindern müssen Eltern Regeln einfordern und Grenzen ziehen. Wenn Kinder davon wütend werden, sollten Eltern verstehen, dass die Wut in Ordnung ist. Zu erklären und zu diskutieren, hilft weder ihnen noch ihrem Kind. Kinder – besonders kleine Kinder – sind davon überfordert.

Es ist nun einmal so: Eltern können nicht immer „der Liebe“ oder „die Liebe“ sein. Das wäre auch gar nicht gut: Beziehungen leben vom Wechsel aus Zuwendung und Abgrenzung, Nähe und Distanz. Das gilt für kleine wie für große Menschen.

Die Alternative zu Still-Sein auf Biegen und Brechen heißt deshalb: Streiten lernen. Dazu gehört es, dass Eltern ihre eigene Position klären und erkennen, worum es sich wirklich zu streiten lohnt – und Stellvertreterkriege zu vermeiden.

Ein Großteil der täglichen Diskussionen verschwindet so von selbst.


Wie ich arbeite

Familienkonflikte fordern von den Eltern spontane und glaubwürdige Reaktionen. Deshalb ist das Lernen mit dem Kopf alleine zu wenig. Auf den Bauch kommt es ebenso an und darauf, sich in die Gefühle des jeweils anderen hineinzuversetzen. Darauf habe ich meinen Methodenkoffer ausgerichtet.

Das Gute daran: Eltern stärken ihre Intuition. Sie reagieren schneller, schlagfertiger, kreativer und wahrhaftiger. Ihr Selbstwertgefühl steigt und sie lernen, sich mit mehr Ruhe zu behaupten.

Das Familienleben wird mehr zu dem, was sie sich gewünscht hatten.

Mehr über mich erfahren Sie hier.


Mein Angebot zum Kennenlernen

„Wie fühlen sich die anderen? Was ist Ihre Rolle?“ Dies zu erkennen, ist ein Aha-Erlebnis, das verhärtete Konflikte wieder in Bewegung bringt.

In zwei Stunden finden wir den Kern Ihres familiären Konflikts heraus:

Wir klären, worum es geht, und welche Knöpfe es sind, die Sie entweder aus der Fassung oder in die Defensive bringen.

Klingeln Sie einfach durch. Gemeinsam nehmen wir das Knäuel aus Emotionen und Erwartungen auseinander und kommen zu einer Lösung für Sie.

Am besten erreichen Sie mich per E-Mail oder Sie rufen mich in den Abendstunden zwischen 18.00 Uhr und 21.00 Uhr an: Fon 040 20 94 98 14.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Ihr Günther Hansen